Thema des Monats: April 2013


Heilfasten


Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten, als durch Medikamente!

Schon Hippokrates (460-370 v.Chr.) wußte um die reinigende und erneuernde Kraft des Fastens.
Heilfasten ist der bewußte Verzicht auf Nahrung und Genußmittel über einen bestimmten Zeitraum. Bei ausreichender Flüssigkeitsaufnahme und Darmreinigung tritt Hunger dabei kaum auf.
Der Körper wird von Giften und Schlacken befreit und das Immunsystem nachhaltig gestärkt.
Durch die Entsäuerung verbessert sich das Hautbild, Pfunde schmelzen, Herz und Kreislauf werden entlastet und das Gewebe gestrafft. Oft verschwinden sogar chronische Kopfschmerzen und Migräne!
Fasten ist eine wunderbare Möglichkeit, sich auf sich selbst zu besinnen und den eigenen Körper (neu) kennenzulernen. Der Blick wird frei für das Wesentliche im Leben. Daher sollte Fasten immer von Ruhe und Einkehr begleitet sein. Bei Yoga, der Meditation oder Spaziergängen kann man den tieferen Sinn des Fastens erleben.
Die klassische Fastenzeit beginnt Aschermittwoch und endet Ostern. Die abnehmende Mondphase unterstützt die Wirkung.
Jeder, der vorbeugend etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte regelmäßig heilfasten.

Rezept für eine einfache Fastensuppe:

2-3 Kartoffeln
2 Möhren
¼ Sellerieknolle
1 Zwiebel
1Lauchstange
etwas Liebstöckl
Petersilie
1 Liter Wasser

Alles zerkleinern und 20 min köcheln lassen. Durch ein Sieb passieren und je nach Geschmack mit Pfeffer, Muskat, Kümmel oder Majoran würzen. Vorsicht, kein Salz! Die Brühe kann in beliebiger Menge genossen werden.

Das Fasten sollte nach fachlicher Anleitung erfolgen, da es durchaus Kontraindikationen gibt und Krisen auftreten können.